Werte, die bleiben

Unser Engagement für den Wirtschafts- und Lebensraum Zürich

Engagements

Werte, die bleiben

Unsere vielfältigen Engagements tragen zur Lösung wirtschaftlicher, gesell­schaft­licher und ökologischer Aufgaben im Kanton bei. Damit schaffen wir Werte für einen attraktiven Wirtschafts- und Lebensraum Zürich.

ZKB ZüriLaufCup

Kilometer fürs Volk

Der ZKB ZüriLaufCup bringt Sportbegeisterte zusammen. Einer davon ist Martin Rosser. Wer ihm auf den Fersen sein will, muss fit sein.

Früher rannte Martin Rosser gelegentlich beruflich. Dann nämlich, wenn er als Streifenpolizist der Zürcher Stadtpolizei einen Verdächtigen stellen musste. Seit 26 Jahren ist er im Dienst und etwa genauso lange läuft er. Die meisten Kilometer zu Fuss legt der 48-Jährige heute in zivil zurück. Und deren sind es viele. Etwa an jenem Januarsamstag in Dietikon im Zürcher Limmattal: Der Neujahrslauf steht an, Rossers erster Wettkampf in diesem Jahr.

Die Dietiker Stadthalle gleicht an jenem Vormittag einem Ameisenhaufen. Sie fungiert als Zentrale des Sportevents. Rosser ist früh dran, obwohl er selbst erst am Nachmittag startet. Seiner beiden Töchter wegen ist er bereits jetzt angereist. Die Kinder- und Jugendkategorien sind früher am Start. Nach seiner Fitness gefragt, findet Rosser, sie sei so kurz nach den Festtagen nicht top. «In Zahlen ausgedrückt bin ich bei etwa bei 70 Prozent meiner Form», erklärt er. Trotzdem liege ein Podestplatz in seiner Kategorie drin, bei den 40- bis 49-jährigen Männern.

Die Laufserie umfasst 13 Rennen quer durch den Kanton Zürich.

Der erste Wettkampf des neuen Jahres

Um in die Gesamtwertung zu gelangen, wird Martin Rosser dieses Jahr an sechs Wettkämpfen des ZKB ZüriLaufCup teilnehmen.

Die Bedingungen sind nicht schlecht. Unter der Hochnebeldecke liegen die Temperaturen bei vier Grad, nicht eine Schneeflocke liegt auf der Landschaft. Am liebsten mag Rosser milde Temperaturen bei leichtem Regen: «Dann ist die Luft so schön sauber.» Die Augusthitze hingegen macht ihm beim Laufen eher zu schaffen. Doch mit ihr befasst er sich vielleicht später im Jahr, am Türlerseelauf. Jetzt ist Dietikon an der Reihe, der erste der 13 Wettkämpfe des ZKB ZüriLaufCup. Sechs davon wird er mindestens absolvieren, damit gelangt er in die Gesamtwertung. Bis Ende September hat er Zeit, dann steht der letzte ZKB Lauf der Saison auf dem Programm.

Über anderthalbtausend Sportbegeisterte treten an diesem kalten Januartag an. Einige davon sind von weit her angereist. Man kennt sich, begrüsst sich herzlich. Schulterklopfen, da und dort ein humorvoller Spruch. Die Stimmung ist herzlich, egal ob Veteran oder Flüchtling mit Asylstatus. Was alle verbindet, ist die Liebe zum Laufsport.

Eine Liebe, mit der es Martin Rosser ernst ist. «Ein Jogger will ein Outfit, das gut aussieht. Ein Läufer hingegen hat für jedes Wetter die richtige Ausrüstung», sagt er mit einem Grinsen im Gesicht.

An den Wald-, Land- und Panoramaläufen werden jährlich über 23’000 Finisher gezählt.

Es gibt Zeiten, da trainiert Rosser jeden Tag. Mal mehr, mal weniger. Mal Ausdauer, mal Tempo. Häufig lange und langsam, seltener schnell und kurz. Ein- bis zweimal im Monat läuft er zur Arbeit. 30 Kilometer. Um fünf Uhr in der Früh rennt er von seinem Wohnort im Zürcher Oberland los, die Stirnlampe am Kopf. «Nach einer guten Stunde erreiche ich den Greifensee», so Rosser. Dann bei Maur den Hügel hoch. Via Zollikerberg gelangt der Polizist so um 7.20 Uhr an seinen Arbeitsplatz. Wenn er nach der Dusche in Uniform am Schreibtisch sitzt, wirkt er nicht wie einer, der gerade drei Viertel eines Marathons hinter sich hat.

Zweieinhalb Stunden am frühen Morgen im Laufschritt, einmal über eine Hügelkette drüber. Was für die meisten Menschen undenkbar ist, ist für den gebürtigen Berner Oberländer ein Privileg: Er sieht die Sonne aufgehen und sagt auf den Feldern den Füchsen und Hasen guten Morgen.

Seit 1986 organisiert die Zürcher Kantonalbank den ZKB ZüriLaufCup.

Rossers Töchter haben ihren Lauf beendet. Doch die ältere hinkt, Schmerzen an der Ferse. «Das kommt vom Wachstum», weiss Martin Rosser. Nie würde er seine Kinder zu sportlicher Leistung drängen. Die Lust darauf komme von selber. Manchmal laufen sie zusammen, seine Mädchen und er. Doch sein Training, das absolviert der Papa in der Regel für sich. In einigen Stunden wird sich zeigen, ob es sich gelohnt hat. Für die 12,1 Kilometer des Dietiker Neujahrslaufs rechnet Rosser mit etwa 44 Minuten. Der Streckenrekord liegt bei 38,03 Minuten. Den wird Rosser nie mehr schlagen. «Ich bin halt keine 20 mehr, das merk ich schon», meint er ganz ohne Wehmut.

Die Strecke macht zweimal dieselbe Runde. An der Abzweigung stehen einige Angehörige und Freunde. Sie warten darauf, ihre Läufer anzufeuern. Die ersten biegen um die Ecke eines Bauernhauses. Martin Rosser folgt kurz darauf. Er wirkt konzentriert. Oder ist es Anstrengung? Später wird er sagen, dass er in der ersten Runde etwas zu viel Power gegeben hat. Denn schnell sein können viele der Läufer. Die Kunst liegt darin, die Kräfte optimal auf die zwölf Kilometer zu verteilen.

Zu viel Power in der ersten Runde

Die Kunst liegt darin, die Kräfte optimal auf die zwölf Kilometer zu verteilen.

Am Ende läuft Rosser als Zwölfter durchs Ziel. Doch da alle Altersgruppen von 20 bis 49 gemeinsam unterwegs sind, ist er trotzdem der Zweitschnellste seiner Kategorie: 42,35 beträgt seine Zeit. Gut anderthalb Minuten unter der eigenen Prognose, rund vier Minuten hinter dem Bestplatzierten – und 40 Minuten vor dem letzten Läufer, der etwas einsam über die Ziellinie schreiten wird.

Seine Töchter haben Martin Rosser schon sehnlichst am Ziel erwartet. Ein paar Minuten Smalltalk und Fachsimpeln mit anderen Läufern, dann gehts bereits Richtung Garderobe: «Bei dieser Kälte darf ich nicht zu lange verschwitzt herumstehen.»

Zur Siegerehrung ist er zurück. Den Gang aufs Podest kennt Martin Rosser mittlerweile gut. Es ist nicht das erste Mal, dass er einen Geschenkkorb entgegennimmt, und es wird nicht das letzte Mal sein. In zwei Jahren könnte er wieder ganz oben stehen. Dann nämlich ist Martin Rosser 50 und rutscht somit eine Kategorie hoch. Mit jedem Jahrzehnt werden die Spitzenläufer etwas langsamer.

Martin Rosser läuft weiter. Die Strecke rund um die Erde hat er schon einige Male zurückgelegt. Und zum Mond ist es auch nicht mehr weit.

Sie alle verbindet die Liebe zum Laufsport

Martin Rosser läuft mit der zweitschnellsten Zeit durchs Ziel. Vor ihm sind seine zwei Töchter in der Kinder- und Jugendkategorie gestartet.

Unser Engagement
Der ZKB ZüriLaufCup ist die älteste, grösste und erfolgreichste Lauf-Cup-Serie der Schweiz und wurde 1986 von der ZürcherKantonalbank ins Leben gerufen. Jährlich finden 13 Wertungsrennen verteilt im ganzen Kanton Zürich statt. Bei den Wald-, Land- und Panoramaläufen über unterschiedliche Distanzen überqueren jedes Jahr mehr als 23’000 Finisher die Ziellinie. Am Saisonende werden die Gesamtsieger bei den Frauen und Männern sowie Juniorinnen und Junioren ausgezeichnet. Als Hauptsponsorin setzen wir uns für die Förderung des Breitensports ein und leisten einen Beitrag zur Bewegungsförderung.

Interview mit Jacqueline Fehr

«Kultur gibt uns Halt.»

Regierungsrätin Jacqueline Fehr ist als Direktorin der Justiz und des Innern auch Zürichs oberste Kulturfördererin.

Frau Fehr, auf welches kulturelle Angebot würden Sie in Zürich nicht verzichten wollen?
Auf die Vielfalt! Aber wenn ich wählen müsste, würde ich auf keinen Fall auf die Winterthurer Museen verzichten. In ihnen steckt die Geschichte dieser Stadt, einer Arbeiter- und Industriestadt, aus der eben auch grosse Kunstsammlungen hervorgegangen sind.

Wenn Sie an Ihre Kindheit zurückdenken, gab es ein Kulturangebot, an das Sie sich besonders erinnern?
Ja, an die Aufführungen des Theaters Kanton Zürich in der Guhwilmühle, oberhalb von Elgg, wo ich aufgewachsen bin. Das ganze Dorf lief damals das Fahrenbachtobel hoch, um ins Theater zu gehen. Am besten erinnere ich mich an «Diener zweier Herren» von Luca Goldoni.

Welche Rolle hat die Kultur in einer Gesellschaft?
Sie lässt Menschen zusammenkommen und gemeinsam etwas erleben. Wir können mit ihr die Zeit anhalten oder vorspulen. Die Kultur gibt uns Halt, macht es uns möglich, das Leben aus unterschiedlichen Perspektiven zu sehen. Wir lassen uns aber auch gerne faszinieren vom puren Können der Schauspieler, Sängerinnen, Maler, Fotografinnen.

Macht Kultur uns zu besseren Menschen?
Zu reflektierteren. Sie kann uns helfen, nachzudenken, auch darüber, wie unsere Gesellschaft funktioniert. Sie ermöglicht einen Aussenblick, einen Perspektivenwechsel oder einen Zeitsprung. Das macht uns nicht zu besseren Menschen, aber erleichtert das Leben in dieser komplexen Gesellschaft.

Da lastet aber viel auf der Kultur. Darf sie denn auch ablenken, unterhalten, einfach konsumiert werden?
Ja, natürlich. Ich selber erlebe das etwa in Konzerten. Manchmal tauche ich ab, an einen ganz anderen Ort. Der Klangteppich nimmt mich mit, meine Gedanken fliessen woanders hin. Dasselbe beim Lesen. Ich habe vor dem Einschlafen fast immer ein Buch in der Hand. Nicht nur schwere Literatur, auch Krimis und Romane.

Sie haben die Vielfalt an Angeboten erwähnt. Wie entscheidet man bei all diesen Möglichkeiten, welches Angebot finanzielle Unterstützung verdient?
Hier gilt grundsätzlich der Massstab der Qualität. Aber sogleich stellt sich die Frage: Was ist Qualität? Beim Kanton arbeiten wir in den verschiedenen Sparten mit Fachkommissionen. Sie beurteilen Gesuche und bürgen für die Qualität der Projekte. Kultur wird aber auch permanent öffentlich debattiert. Es gibt keine Autorität, die sagt: Das ist jetzt Kunst, das muss euch gefallen! Kunst wird diskutiert, gefeiert, verrissen, sowohl medial als auch im Privaten. Wir können Qualität zwar fachlich beurteilen, aber bewähren muss sich die Förderung im öffentlichen Urteil. Zudem erlauben die Jahresberichte der Fachstelle Kultur lückenlose Transparenz über alle Förderentscheide.

Die Zürcher Kantonalbank unterstützt ja wie der Kanton ein breites Spektrum an kulturellen Einrichtungen. Wie beurteilen Sie dieses als Kulturministerin?
Das Engagement der Zürcher Kantonalbank ergänzt die staatliche Kulturförderung sehr gut. Viele Angebote unterstützt die Bank genauso wie wir, das erwähnte Theater Kanton Zürich, die Kurzfilmtage, das Theater Spektakel ... Die Liste ist lang. Die private und die staatliche Kulturförderung tragen Früchte: Das Angebot im Raum Zürich schlägt dasjenige der meisten anderen europäischen Regionen dieser Grösse bei Weitem. Der Kanton und die Zürcher Kantonalbank berücksichtigen beide auch stark einen regionalen Ansatz. Kultur findet eben nicht nur in der Stadt Zürich statt.

Von Kulturschaffenden wird erwartet, dass sie kritisch und unbequem sind. Gleichzeitig sind sie auf öffentliche und private Fördergelder angewiesen. Stellt das kein Problem dar?
Das ist die Herausforderung, aus diesem Grund braucht es eine starke Kulturförderung. Die Politik muss es ertragen, von der Kultur kritisiert zu werden.

Tut sie aber nicht immer.
Richtig, aber sie muss es lernen. Was mit Provokationen ausgelöst wird, ist ein gesellschaftlicher Lernprozess. Auf dem Papier sind wir schnell einmal liberal, aber wir müssen auch die Prüfung durch die Kultur bestehen. Wir müssen uns mit Unangenehmem auseinanderzusetzen, vielleicht auch mal Ungerechtigkeit empfinden. Es ist Aufgabe der Kultur, diese Auseinandersetzung zu ermöglichen.

Es gibt keine Autorität, die sagt: Das ist jetzt Kunst, das muss euch gefallen! Kunst wird diskutiert, gefeiert, verrissen, sowohl medial als auch im Privaten.

Sie könnten ja gegenüber der Kultur auch mässigend auftreten und sagen: Seid doch lieber etwas brav, dann wird das mit der Förderung leichter.
Das würde ich nie vertreten! Brave Kulturförderung ist reines Standortmarketing. Selbstverständlich darf Kultur uns auch gefallen. Aber wir brauchen auch sperrige, provozierende Kultur. Sie darf auch wütend machen und auch mal anwidern.

Der Kunst- und Kulturkatalog wird laufend ergänzt, zur Diskussion stehen etwa Computerspiele. Wo beginnt für Sie in der Kreativwirtschaft die Kunst?
Es ist ein schwieriger Übergang zwischen Kultur und Kommerz. Die Entwicklungen im audiovisuellen Bereich sind besonders spannend. Am Rand der klassischen Computergames gibt es – vereinfacht gesagt – Filme, in denen man selber den Verlauf der Geschichte und das Handeln der Akteure bestimmen kann. Wir haben im Bereich Design-/Computerspiele einen kleinen Pilotversuch gestartet, um solche audiovisuellen Projekte zu fördern. So können wir Erfahrungen sammeln.

Schaut man, wohin die Fördergelder des Kantons fliessen, so fällt das Opernhaus besonders auf, mit 80 Millionen Franken im Jahr. Warum ein so hoher Betrag?
In den 1990er Jahren haben die Stadt und der Kanton Zürich entschieden, die finanzielle Hauptverantwortung für die vier grössten Kulturinstitutionen aufzuteilen. Der Kanton übernahm sie fürs Opernhaus, die Stadt fürs Schauspielhaus, die Tonhalle und das Kunsthaus. Das ist die eine Erklärung, nun aber zur Höhe des Betrags: Die Oper ist eine sehr aufwändige, anspruchsvolle Kunstform. Ein Operntheater in Zürich zu betreiben, ergibt dann einen Sinn, wenn dieses eine internationale Ausstrahlung hat. Ich bin überzeugt, dass wir heute in der Liga von Hamburg, London oder Wien spielen. Würden wir nur 40 Millionen ausgeben, wäre das immer noch viel Geld. Finanzieren könnten wir damit aber nur ein Gastspielhaus, das in der Welt der Musiktheater kaum jemand wahrnehmen würde.

Also doch, die Kultur als Standortfaktor.
Nicht nur, aber auch. Grosse Kulturinstitutionen geben einer Stadt, einer Region ein Gesicht – die Elbphilharmonie in Hamburg, der Louvre in Paris. Solche Institutionen stiften Identität. Lino Guzzella, der Präsident der ETH, wurde mal gefragt, wie man die Weltelite der Forschung in eine Stadt lockt. Er sagte, die besten Köpfe würden in die coolsten Städte gehen. Kultur hat einen Coolness-Faktor.

Mit anderen Worten: Ein Opernhaus, ein Kunsthaus, bringen mir auch dann etwas, wenn ich selber nicht hingehe?
Auf jeden Fall. Es ist ein Grundirrtum, wenn man glaubt, etwas sei nicht nötig, nur weil man selber keinen Gebrauch davon macht. Wir leben auch von Dingen, die wir selber nicht nutzen. Auch wenn ich nicht mit dem Auto zur Arbeit fahre, bringt mir die Strasse Güter, die ich benötige. Und so wird auch in der Kultur etwas transportiert, was mir nützt, auch wenn ich sie nicht selber konsumiere. Sie festigt die Gesellschaft, davon profitieren alle.

Interview: Michael Rüegg

Spitex

Wenn das Spitalbett daheim steht

Caterina Mosetter ist eine diplomierte Pflegefachfrau ohne Krankenhaus. Auf Rundgang mit der Spitex.

«Schön, dass Sie auch mal wieder reinschauen!», ruft Herr Tanner von oben die Treppe seines Einfamilienhauses hinunter. Er heisst, wie die meisten Menschen in dieser Geschichte, in Wirklichkeit anders. Herr Tanner ist ein Klient von Caterina Mosetter – so wird die Kundschaft bei der Spitex genannt – und der Grund, weshalb die Pflegefachfrau in einem Kleinwagen an jenem Montagmorgen ihre Runden durch Zollikon dreht

«Ja, Herr Tanner hat einen eigenen Humor. Aber ich spüre auch seine Ängste und Angespanntheit, weil die grosse und lange geplante OP um zwei Wochen verschoben worden ist.» Vor rund einem Jahr lag Herr Tanner wochenlang mit einer Krebserkrankung auf der Intensivstation. Caterina Mosetter wechselt vorsichtig die Verbände, denn eine Wunde ist gereizt.

Doch manchmal ist nicht nur eine Wunde gereizt, sondern auch die Gefühlswelt des Klienten aufgewühlt. Die verschobene Operation, die ihm endlich sein altes Leben zurückbringen könnte, drückt Herrn Tanner auf die Laune. Aber auch Frau Tanner wirkt mitgenommen.

«Schicksalsschläge verändern Leben. Über Jahrzehnte sind zwei Menschen verheiratet, gehen zusammen durch Hochs und Tiefs, bauen ein gemeinsames Leben auf. Dann wird praktisch über Nacht, manchmal auch schleichend, aus dem einen Menschen eine Betreuerin, aus dem anderen ein Patient. Man muss dabei zusehen, wie sich der Partner verändert. Manchmal entsteht innert Wochen oder Tagen aus dem starken Menschen, mit dem man sein Leben geteilt hat, ein pflege- und unterstützungsbedürftiger Mensch. Und somit eine Situation, die man oft nur noch mit fremder Hilfe halbwegs in den Griff bekommt. Es bleiben Fragen an das Leben, schwierige Gefühle, auch zeitweise ein barscher Tonfall, persönliche Überforderung. Angehörige leisten nicht selten einen fast übermenschlichen Einsatz.»

«Am meisten schätze ich als Pflegefachfrau meine Selbstän­digkeit.»

Dichter Einsatzplan

Rund 50 Klientinnen und Klienten betreut Caterina Mosetter regelmässig. An diesem Morgen wird sie vier Haushalte besuchen.

«Wenn man alleine bei den Klienten unterwegs ist, ist es wichtig, auch in akuten Situationen die richtige Entscheidung zu treffen.»

Die Verbände sind gewechselt. Im Erdgeschoss steht Frau Tanner, Tränen in den Augen. Sie selber, die Spitex, der Professor und sein Team im Krankenhaus, alle kümmern sich um ihren Mann. Doch selten nimmt sich jemand ihrer Sorgen an. Caterina Mosetter hört ihr geduldig zu. Auch das gehört zu ihrer Arbeit: «Dafür hätte ich gerne etwas mehr Zeit.»

Um fünf Uhr morgens steht Caterina Mosetter in der Regel auf. Am Bodensee, wo sie mit ihrem Mann wohnt. Kurz nach sieben beginnt ihr Arbeitstag in Zollikon. Um die 50 Klientinnen und Klienten betreut sie regelmässig. Je nach Einsatzplan können auch grössere Abstände zwischen den Besuchen bei den von der Spitex zu Hause betreuten Menschen vorkommen. Am heutigen Vormittag stehen Einsätze in vier Haushalten an. Mehrheitlich ältere Menschen. Die erste Klientin, Frau Berger, ist nach einer Augenoperation auf dem Weg zur Besserung. Herr und Frau Canutti leiden beide an Parkinson und Spätfolgen von Diabetes Mellitus Typ 2. Eine private Betreuerin kümmert sich rund um die Uhr um das Paar. Für Blutentnahmen, Blutzuckermessung, Insulinspritze und Medikamentenabgabe ist heute Caterina Mosetter da. Wie alle Klienten sind Canuttis überaus froh, dass sie daheim gepflegt und betreut werden.

«Ich mag neue Herausforderungen – deshalb ist der Pflege­beruf in seiner Viel­fältigkeit genau das Richtige.»

«Am meisten schätze ich als Pflegefachfrau meine Selbständigkeit. Wenn man alleine bei den Klienten unterwegs ist, ist es wichtig, auch in akuten Situationen die richtige Entscheidung zu treffen. Das kann einen im ersten Moment verunsichern. Man kann nicht einfach einen Arzt oder eine Kollegin von nebenan fragen. Manchmal erfordert das Mut.»

Vielfältiger Pflegeberuf

Auch Zuhören gehört zu Caterina Mosetters Arbeit. Die Klienten sind froh, dass sie daheim gepflegt und betreut werden.

«Caterina!», ruft Frau Ruggieri, als die Spitex die Wohnung betritt. Sie weiss, dass man die Spitex-Leute eigentlich mit dem Familiennamen anspricht. Aber auch nach vielen Jahren in der Schweiz ist ihre Wohnung ein Stück Italien geblieben, also gelten andere Regeln. Herr Ruggieri kommt Caterina Mosetter am Rollator entgegen. Der ehemalige Industriemanager mag es, dass sie mit ihm und seiner Frau Italienisch spricht. Mit anderen Spitex-Mitarbeitenden unterhält er sich auf Englisch. Deutsch ist nicht so sein Ding. Seine Welt war der internationale Konzern, für den er tätig war. Und die Bücher, die vielen Bücher, die er nun kaum noch lesen kann. Herr Ruggieri geht gegen die Neunzig, sein Herz ist schwach geworden. Nach schwerwiegenden Problemen mit Niere und Blase ist er heute auf medizinaltechnische Massnahmen angewiesen. Die zusätzlichen Verbände an den Unterschenkeln, die ihm Caterina Mosetter wechselt, sollen die Durchblutung und das Lymphsystem unterstützen. «Das Spitalbett steht jetzt im Studio, es ist zu gross fürs Schlafzimmer», erklärt Frau Ruggieri

«Manchmal frage ich meine Klienten, ob er oder sie mir aus ihrer Lebenserfahrung einen Rat auf meinen Weg mitgeben möchte. Oft höre ich Dinge wie: Stecken Sie sich keine zu langfristigen Ziele. Leben Sie jetzt. Und gehen Sie mit ihren Mitmenschen nicht im Streit auseinander. Ein Mann sagte mir: ‹Denken Sie daran: Alles, was man zum Leben braucht, passt in zwei Koffer.›»

«Schreiben Sie, die Spitex ist wunderbar!», diktiert Frau Ruggieri, während Caterina Mosetter Tasche und Rucksack packt. Im Auto notiert sie in ihr Tablet, was sie gerade gemacht hat und wie es Herrn Ruggieri geht. Auch die Leistungserfassung und alle nötigen Infos, die für ihre Kollegin oder ihren Kollegen am nächsten Tag wichtig sind, gehören dazu.

«Ich habe zehn Jahre auf Banken gearbeitet. Dann als Rettungstaucherin, Spielgruppenleiterin, Sprachlehrerin in Lateinamerika und vieles mehr. Mein Lebenslauf füllt etwa sechs Seiten. Ich habe irgendwann entdeckt, wie gut mir die Arbeit mit Menschen gefällt. Meine Mutter war ihr Leben lang Krankenschwester, also bin ich ihren Spuren gefolgt und habe mich für die Ausbildung zur Pflegefachfrau HF entschieden. Erst arbeitete ich in Spitälern und seit anderthalb Jahren bei der Spitex. Im Herbst beginnt mein paralleles Studium mit dem Ziel, den Bachelor of Science in Nursing zu erlangen. Ich mag neue Herausforderungen – deshalb ist der Pflegeberuf in seiner Vielfältigkeit genau das Richtige.»

Unser Engagement
Immer mehr Menschen beanspruchen die Pflegeleistungen der Spitex-Organisationen: Pflege, Haushaltshilfe, soziale Betreuung und Mahlzeitendienste oder auch die Vermietung von Krankenmobilien sowie Fahrdienste. Seit Januar 2009 ist die Zürcher Kantonalbank Hauptsponsorin des Spitex Verband Kanton Zürich, des Dachverbands der Spitex-Organisationen im Kanton. Mit unserem Engagement unterstützen wir das Bestreben des Verbands, das Wohnen und Leben zu Hause für Menschen aller Altersgruppen zu ermöglichen, die der Pflege oder Betreuung bedürfen.

Leistungen im Auftrag aller

Zürich und seine Kantonalbank

Die Zürcher Kantonalbank ist vollständig im Eigentum des Kantons Zürich, der uns einen klaren, gesetzlichen Auftrag gibt: die Bevölkerung und die Unternehmen mit Bankdienstleistungen zu versorgen, uns bei der Lösung von wirtschaftlichen und sozialen Aufgaben zu engagieren und verantwortungsvoll mit der Umwelt und der Gesellschaft umzugehen. Dies macht uns einzigartig.

Seit wir unseren ersten Schalter geöffnet haben, ermöglichen wir den Zürcherinnen und Zürchern, Zahlungen zu tätigen, ihr Geld sicher anzulegen, Häuser zu kaufen und Unternehmen zu gründen. Darüber hinaus haben wir von unseren Eigentümern, der Zürcher Bevölkerung, eine Reihe von Aufträgen erhalten. So sind wir durch das Gesetz über die Zürcher Kantonalbank verpflichtet, zur Erbringung von volkswirtschaftlichen und sozialen Aufgaben im Kanton Zürich beizutragen – für einen attraktiven Wirtschafts- und Lebensraum.

Unser Fokus liegt dabei auf den Bedürfnissen der kleinen und mittleren Unternehmen, der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, der Landwirtschaft und der öffentlich-rechtlichen Körperschaften. Zudem fördern wir das Wohneigentum sowie den gemeinnützigen Wohnungsbau.

«Der Kanton Zürich und die Zürcher Kantonalbank sind auf vielen Ebenen miteinander verbunden. Durch die Ausschüttung eines erheblichen Teils des Gewinnes an den Kanton und seine Gemeinden profitieren diese ganz direkt vom finanziellen Erfolg der Bank. Ihr vielfältiges Engagement in Sachen Gesellschaft und Kultur kommt mir auch als Einwohner zugute.» Beat Bloch, Kantonsrat, Präsident der Aufsichtskommission über die wirtschaftlichen Unternehmen (AWU)

Die Art und Weise, wie wir diesen Leistungsauftrag umsetzen, hat sich in den vergangenen Jahren stark verändert. Der Schalter ist nur noch einer von vielen Wegen, wie unsere Kundinnen und Kunden Bankgeschäfte tätigen möchten. Die Nutzung von eBanking und mobile Banking hat zugenommen. Daran richten wir uns aus und entwickeln unser Angebot weiter. So kommen laufend neue Anwendungen hinzu, wie eine App für Smartwatches und ein Suchportal für Immobilien. Doch trotz der zunehmenden Bedeutung unserer digitalen Angebote bleiben wir auch physisch die nahe Bank und investieren jährlich zweistellige Millionenbeträge in unser Filialnetz.

Auch die Förderung von kleinen und mittleren Unternehmen hat neue Formen angenommen. Im «Büro Züri» an unserem Hauptsitz bieten wir Kleinstunternehmerinnen und -unternehmern kostenlose Arbeitsplätze und die nötige Infrastruktur an.

Staatlich geschützte Ersparnisse

Als Zürcher Staatsbank gewährt uns der Kanton Zürich eine Staatsgarantie. Dies bedeutet, dass der Kanton für unsere Verbindlichkeiten haftet, was bisher noch nie nötig war. Das macht aus der Zürcher Kantonalbank eine der stabilsten und sichersten Universalbanken der Welt. Im Gegenzug für diese Garantie richten wir dem Kanton jährlich eine Entschädigung aus. Für 2017 betrug sie 23 Millionen Franken.

«Die Zürcher Kantonalbank ist ein wichtiger Erfolgsfaktor für den Lebens- und Wirtschaftsraum Zürich. Von ihrem Erfolg profitieren die Zürcherinnen und Zürcher sowohl indirekt als auch direkt auf vielerlei Arten. Dass sie sich dem nachhaltigen Handeln verpflichtet hat, ist ihr hoch anzurechnen.» Barbara Schmid-Federer, Nationalrätin, Kanton Zürich

Für den Menschen und die Umwelt

Wir leben eine Kultur der Nachhaltigkeit. Seit über 25 Jahren gewähren wir beispielsweise vergünstigte Hypotheken für energetisches Bauen und Renovieren. Unsere Partnerschaft mit dem Verein Minergie vertieft dieses Engagement weiter. Zudem senken wir laufend unseren eigenen CO2-Ausstoss.

Beim Bezug von Waren und Dienstleistungen zählt für uns neben dem guten Angebot auch die Herkunft: Wenn immer möglich arbeiten wir mit Unternehmen aus dem Kanton Zürich zusammen. So entfallen für das Jahr 2017 über 75 Prozent der rund 391 Millionen Franken an Einkaufsvolumen auf lokale Lieferanten.

Ein Gewinn, der allen nützt

Trotz unseres gesetzlichen Leistungsauftrags sind wir ein marktwirtschaftlich ausgerichtetes Unternehmen. Mit Ausnahme des Gründungsjahres konnten wir jedes Jahr einen Gewinn ausweisen. Einen substanziellen Teil davon schütten wir an den Kanton und die Gemeinden aus. In den vergangenen zehn Jahren waren dies insgesamt über drei Milliarden Franken. Damit ist der Erfolg unserer Bank im gesamten Kanton spürbar.

«Als Gemeinde können wir auf die Zürcher Kantonalbank als Partnerin zählen. Sie unterstützt uns als kompetente Finanzierungspartnerin bei Infrastrukturvorhaben und sie lässt jede Zürcher Gemeinde direkt an ihrem Erfolg teilhaben. Beides kommt der Bevölkerung zugute.» Matthias Huber ist Mitarbeiter der Zürcher Kantonalbank und Gemeinderat in Feuerthalen

Über die Gewinnausschüttung hinaus unterstützen wir zahlreiche kulturelle, soziale und wissenschaftliche Projekte und Institutionen im gesamten Kanton. Dazu zählen der Zoo Zürich, das ZVV-Nachtnetz, das Zürcher Theater Spektakel und auch unser Engagement für Kunst. Mit einer Sammlung von mehr als 1’000 Werken zeitgenössischer Kunst fördern wir Künstlerinnen und Künstler, Galeristen oder auch handwerkliche Betriebe im Wirtschaftsraum Zürich. Die Werke sind in den Räumlichkeiten der Bank im ganzen Kanton platziert und damit zugänglich für die Bevölkerung.

Wer sich in den Städten und Gemeinden Zürichs bewegt, hat höchstwahrscheinlich schon Angebote genutzt, die wir unterstützen. Die untenstehende Liste gibt einen Einblick in die Vielfalt unserer Engagements.

Engagements

Über 140 Mal für Zürich engagiert

Mit vielfältigen Sponsoringaktivitäten in den Bereichen Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft tragen wir zu einem lebenswerten Kanton Zürich bei.

Zoo Zürich

Im Zoo Zürich kann man nicht nur rund 400 Tierarten aus aller Welt entdecken, ab 2020 auch die neue Lewa Savanne. Der Zoo leistet einen wichtigen Beitrag zum Fortbestand gefährdeter Tierarten und zur Erhaltung natürlicher Lebensräume.

ZKB ZüriLaufCup

Der ZKB ZüriLaufCup ist die älteste und mit über 23’000 Finishern grösste Lauf-Cup-Serie der Schweiz. Als Hauptsponsorin setzen wir uns für die Förderung des Breitensports ein und leisten einen Beitrag zur Bewegungsförderung.

Schauspielhaus Zürich

Mit jährlich 150’000 Zuschauern und seinen zwei Spiel­stätten Pfauen und Schiffbau ist das Schauspielhaus Zürich das grösste Sprechtheater der Schweiz. Mit unserem Engagement leisten wir einen wichtigen Beitrag zum Erfolg dieses renommierten Hauses.

ZKB Pionierpreis Technopark®

Die Stiftung TECHNOPARK® Zürich und die Zürcher Kantonalbank prämieren jährlich ein innovatives technisches Projekt an der Schwelle zum Markt­eintritt. Der von uns gestiftete Preis ist mit dem 10‘000-fachen Wert der Zahl Pi Quadrat, nämlich 98’696.04 Franken, dotiert.

Zürcher Theater Spektakel

Anlässlich des jährlichen Zürcher Theater Spektakel finanzieren wir die Förder- und Anerkennungs­preise sowie den Publikumspreis. Damit fördern wir das junge Tanz- und Theaterschaffen und die kulturelle Vielfalt im Kanton Zürich.

ZKB Nachhaltigkeits­preis für Berufslernende

Lernende aus verschiedenen Zürcher Berufsfachschulen bewerben sich mit ihren Vertiefungs­arbeiten für den jährlich verliehenen ZKB Nachhaltigkeits­preis. Hauptziel ist, bei Lernenden die Auseinandersetzung mit aktuellen Frage­stellungen nachhaltigen Lebens zu fördern.

Innovationspark Zürich

Zusammen mit dem Kanton Zürich und der ETH ist die Zürcher Kantonalbank Gründerin der Stiftung Innovationspark Zürich. Sie sorgt dafür, dass auf dem Flugplatz Dübendorf eine praxisnahe Plattform für Forschung, Entwicklung und Innovation entstehen kann.

ZISC ETH Zürich

Die ETH Zürich führt das «Zurich Information Security & Privacy Center (ZISC)». Die Zürcher Kantonalbank stärkt mit ihrem Beitrag die Lehre und Forschung in diesem Themenfeld unter anderem die IT-Sicherheit.

ZVV-Nachtnetz

Jugendliche und Studierende mit einem ZKB youngworld Paket sparen auf jeder Fahrt im ZVV-Nachtnetz den obligatorischen Nacht­zuschlag von 5 Franken. Damit bleiben sie am Wochenende ohne Mehrkosten auch nachts mobil.

Zürcher Kantonalturnfest

Alle sechs Jahre findet der sportliche Grossanlass statt. Die Zürcher Kantonalbank hat das Zürcher Kantonalturnfest 2017 im Tösstal als Hauptsponsorin unterstützt. Fast 13‘000 Sportbegeisterte und über 100 Turnvereine nahmen daran teil.

Spitex

Über 40’000 Menschen werden im Kanton Zürich von Spitex-Organisationen betreut. Die Zürcher Kantonalbank ist Sponsorin des kantonalen Spitex Verband. Er unterstützt die einzelnen Organisationen und setzt sich für die Pflege und Unterstützung im eigenen Zuhause ein.

Runway Inkubator ZHAW

Start-ups in einer frühen Phase zu unterstützen, ist das Ziel des «RUNWAY Startup Incubator» der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften. Die Zürcher Kantonalbank ist Partnerin des Projekts. Damit unterstützt sie innovative Start-ups im Wirtschaftsraum Zürich.

ZKB Schillerpreis

Der ZKB Schillerpreis ist das älteste Literaturengagement der Bank. Er zeichnet auf Vorschlag der Schillerstiftung Autorinnen und Autoren aus, die mit ihren Werken die lokale Literaturszene bereichern. Preisträger 2017 ist Peter Stamm mit seinem Roman «Weit über das Land».

Wässerwiesen im Hundig

Seit dem Mittelalter wässerten die Bauern im Gebiet Hundig bei Glattfelden ihre Wiesen mit einem System aus Gräben und Kanälen. Durch das Aufkommen von Kunstdünger geriet diese traditionelle Bewässerungsart in Vergessenheit. Wir unterstützen den Verein «Wässerwiesen im Hundig» bei der Revitalisierung einer erlebnis- und artenreichen Kulturlandschaft.

NNBS Netzwerk Nachhaltiges Bauen Schweiz

Die Zürcher Kantonalbank ist Teil dieses Netzwerks und unterstützt es seit 2012 sowohl finanziell als auch personell. Es setzt sich für den Standard bei nachhaltigem Bauen (SNBS) ein, koordiniert und konsolidiert schweizweit die entsprechenden Anforderungen.

ZKB Jazzpreis

Mit 15‘000 Franken dotiert, ist der ZKB Jazzpreis eine der wichtigsten Auszeichnungen der Schweizer Musikszene. Vergangenes Jahr siegte die Band «District Five».

ZH2O «Drink & Donate»

Als erstes Schweizer Grossunternehmen setzt die Zürcher Kantonalbank die Initiative «Drink & Donate» konsequent um: Sowohl unsere Mitarbeitenden als auch unsere Kundinnen und Kunden in den Beratungsgesprächen stillen ihren Durst mit lokalem Züriwasser aus Glasflaschen.

ZKB KMU-Preis für nachhaltige Unternehmen

Mit dem KMU-Preis der Zürcher Kantonalbank in der Höhe von 150’000 Franken zeichnen wir seit neun Jahren kleine und mittlere Unternehmen aus, die besonders auf Nachhaltigkeit achten.