Das Geschäftsjahr 2019

Interview

«Wir pflegen seit vielen Jahr­zehnten einen umfas­senden Nach­haltig­keits­ansatz»

Dr. Jörg Müller-Ganz, Präsident des Bankrats, und Martin Scholl, Vorsitzender der Generaldirektion, erklären, wie Nachhaltigkeit im Bankgeschäft umgesetzt wird, und blicken auf das 150-Jahr-Jubiläum.

Herr Müller-Ganz, 2019 war ein gutes Jahr für die Zürcher Kantonalbank. Welches waren die wesentlichen Erfolgsfaktoren?

Die Zürcher Kantonalbank wird nicht nur das vergangene, sondern seit 150 Jahren geprägt von einem tragenden Fundament sowie den drei stabilen Säulen Strategie, Kultur und Menschen, weshalb sie bisher nur im Gründungsjahr einen Verlust geschrieben hat: Das Fundament ist der politische Wille, eine Bank für die Zürcher Privatpersonen und fassenden Sinn ist somit der normative Rahmen seit Anbeginn; diese fokussiert automatisch auf Langfristigkeit und schliesst kurzfristige Gewinnoptimierung aus. Davon ausgehend verfolgt die Bank schon immer eine langfristige Unternehmensstrategie. Am eingeschlagenen Weg wird auch bei Wetteränderung festgehalten. Die Umsetzung erfolgt konsequent, Schritt für Schritt. Unsere Kultur fusst auf dem typisch zürcherischen Wertekanon und eben nicht – wie in unserer Industrie heute üblich – auf angloamerikanischen Grundsätzen. Also Zürcher Werten wie Leistungsorientierung, Verlässlichkeit, Transparenz, Authentizität, Zurückhaltung und eben auch Langfristigkeit und Kontinuität. Die dritte Säule waren immer die handelnden Führungspersönlichkeiten, die diese Werte und Strategie lebten und leben.

Herr Scholl, wie verlief das Geschäftsjahr 2019 aus Sicht der Generaldirektion? Die Leute horten Bargeld, die Margen schrumpfen. Als Bank Geld zu verdienen, wird immer schwieriger. Dennoch, Herr Scholl, hat die Bank erneut ein gutes Geschäftsergebnis erzielt. Was zeichnet die Bank aus?

Wir können sehr zufrieden sein mit dem Geschäftsjahr 2019. In einem Umfeld, das geprägt war von Negativzinsen und geopolitischen Unicherheiten, erzielten wir ein erfreuliches Ergebnis. Wir profitierten einmal mehr von unserer Ertragsdiversifikation. Wenn es uns gelingt, diese Strategie weiter voranzutreiben, bin ich auch für die Zukunft zuversichtlich. Nicht zuletzt war dieses Ergebnis nur durch den grossen Einsatz und das Engagement aller Mitarbeitenden möglich.

Unsere Bank pflegt seit vielen Jahrzehnten einen umfassenden Nachhaltigkeitsansatz, der integral auf alle drei Nachhaltig­keits­faktoren Umwelt, Soziales und Governance fokussiert. Dr. Jörg Müller-Ganz

Herr Müller-Ganz, im vergangenen Jahr wurde der Bankrat für die neue Legislatur 2019– 2023 gewählt. Was werden die Schwerpunkte und Herausforderungen?

Auf normativer Ebene besteht die Herausforderung darin, dass wir Gesetzgebern und Regulatoren weiterhin deutlich machen können, dass zwischen der Zürcher Kantonalbank als national systemrelevanter Bank und den beiden global aktiven Grossbanken ein beachtlicher Unterschied besteht, weshalb eine differenzierte Regulierung notwendig und adäquat ist. Auf unternehmerischer Ebene beschäftigen den Bankrat zwei zentrale Herausforderungen: einerseits die altersbedingte Erneuerung der fast gesamten Geschäftsleitung, wobei Stabilität und Konstanz sowie Weiterentwicklung und Innovation in einen zu unserer Bank passenden Einklang gebracht werden müssen. Anderseits die sich aus ändernden Kundenbedürfnissen ergebende Transformation der Bank, die Auswirkungen auf Organisation und Prozesse der Bank haben wird.

Herr Scholl, 2019 stachen unter anderem zwei Geschäfte hervor: die Übernahme von Edelmetallfonds der GAM Holding AG und der Gewinn des Mandats von Swiss Re für die Übernahme von Mitarbeiterhypotheken. Setzt die Bank künftig mehr auf akquisitorisches denn auf organisches Wachstum?

Die Übernahme der Fonds und das Mandat des Hypothekengeschäfts passen ausgezeichnet in unser Portfolio und stärken unsere Positionierung in diesen Bereichen. Wir werden auch in Zukunft spannende Opportunitäten im Markt ergreifen, sofern sie im Rahmen unseres Geschäftsmodells Sinn machen. Mit solchen Schritten setzen wir Impulse und zeigen Mut.

Herr Müller-Ganz, das Thema Nachhaltigkeit war 2019 omnipräsent und in der öffentlichen Diskussion erlangte es eine hohe Dringlichkeit. «Business as usual» scheint die Klimaziele nicht zu erfüllen. Wie reagiert die Zürcher Kantonalbank auf diese globalen Herausforderungen und wurde oder wird der geschäftspolitische Rahmen infolgedessen justiert?

Unsere Bank pflegt seit vielen Jahrzehnten einen umfassenden Nachhaltigkeitsansatz, der integral auf alle drei Nachhaltigkeitsfaktoren Umwelt, Soziales und Governance fokussiert. Heute richten wir unser Handeln nach den im Jahr 2016 verabschiedeten 17 Zielen der Vereinten Nationen für eine nachhaltige Entwicklung aus und haben dies auch in der Konzernstrategie so verankert. Bezüglich Kommunikation gegenüber Kunden und der Öffentlichkeit bestehen auch bei uns immer noch Optimierungsmöglichkeiten, damit dies angesichts der Informationsreizüberflutung überhaupt wahrgenommen wird. In unserem Unternehmensprofil 2020 als Teil unseres Geschäftsberichtes legen wir ein Schwergewicht auf die Nachhaltigkeit der Zürcher Kantonalbank, wobei ich betonen möchte, dass wir dies im Rahmen eines Gesamtkonzeptes schon vor drei Jahren festgelegt haben.

Den grössten Impact erreichen wir mit nachhaltigen Anlagen und Finanzierungen. Unser Anlageangebot haben wir im letzten Jahr nochmals ausgebaut und auch 2020 werden wir die Durchdringung erhöhen. Martin Scholl

Martin Scholl (links) und Dr. Jörg Müller-Ganz in der Kundenhalle des Hauptsitzes an der Bahnhofstrasse in Zürich.

Herr Scholl, als Dienstleistungsunternehmen hat die Bank im Vergleich zu Industrieunternehmen einen kleinen CO2-Fussabdruck. Als Finanzmarktteilnehmerin hat sie durch ihre Finanzierungs- und Anlagetätigkeit hingegen einen ungemein grösseren Einfluss. Wie wird sich die Nachhaltigkeitspolitik auf das Produktangebot der Zürcher Kantonalbank auswirken?

Den grössten Impact erreichen wir mit nachhaltigen Anlagen und Finanzierungen. Unser Anlageangebot haben wir im letzten Jahr nochmals ausgebaut und auch 2020 werden wir die Durchdringung erhöhen. Das heisst, Nachhaltigkeitskriterien werden auf ein immer grösseres Investitionsvolumen angewendet. Bei den Finanzierungen liegen unsere Schwerpunkte auf Bauen und Renovieren sowie Start-ups. In diesen Bereichen fördern wir pionierhafte, innovative Technologien. Darüber hinaus verzichten wir bewusst auf Geschäfte wie Anlagen in Agrarrohstoffe oder Finanzierungen von Roh- und Schweröl. Ebensowenig finanzieren wir Kohlekraftwerke, Kohleminen und damit betriebene Kraftwerke.

Ich bin überzeugt, dass nominale Tief- und Negativzinsen schädliche Auswirkungen auf das kollektive Verhalten unserer Gesellschaft haben. Dr. Jörg Müller-Ganz

Herr Müller-Ganz, ein anderes grosses Thema sind die anhaltende Tiefzinsphase und die abermals in die Ferne gerückte Zinswende. Welche gesellschaftlichen Auswirkungen hat dies auf den Kanton Zürich und welche Rolle nimmt die Zürcher Kantonalbank dabei ein?

Auch wenn ökonomisch gesehen der Realzins mit Berücksichtigung der Inflation und nicht der Nominalzins entscheidend ist, bin ich überzeugt, dass nominale Tief- und Negativ zinsen schädliche Auswirkungen auf das kollektive Verhalten unserer Gesellschaft haben. Wie soll ich meine Kinder im Sinne einer Lebensschule zum Verzicht und damit Sparen ermuntern, wenn Ende Jahr keine Prämie in Form einer Zinsgutschrift erfolgt? Wie sollen Privatpersonen, Unternehmen, Staaten vom Schuldenmachen abgehalten werden, wenn Kredite kostenlos sind? Die Zürcher Kantonalbank ist in diesem Zinsmarkt gefangen. Würden wir beispielsweise die Zinsen für Sparkonti limitenlos erhöhen, würden wir von weltweiten Spargeldern geflutet, welche in letzter Konsequenz wegen der Negativzinsen unsere Gewinne wegschmelzen oder gar Verluste produzieren würden. Die gängige Politik der Zürcher Kantonalbank ist, Negativzinsen nur nach Berücksichtigung der Gesamtsituation eines Kunden weiterzuverrechnen.

Herr Scholl, die Negativzinsen dürften unser Zinsengeschäft, das etwa die Hälfte des Geschäftsertrages beisteuert, auch künftig belasten. Werden wir uns auf sinkende Unternehmensergebnisse einstellen müssen?

Klar, das anhaltend tiefe Zinsumfeld bleibt herausfordernd und belastet unsere Zinsmarge. Wir haben jedoch in den letzten Jahren die Diversifikation unseres Geschäfts stark vorangetrieben und damit auch die Abhängigkeit vom Zinsengeschäft deutlich reduziert. Wir sind also gut aufgestellt, um auch in diesem anspruchsvollen Umfeld solide Ergebnisse zu erwirtschaften.

Wir haben jedoch in den letzten Jahren die Diversifikation unseres Geschäfts stark vorangetrieben und damit auch die Abhängigkeit vom Zinsengeschäft deutlich reduziert. Martin Scholl

Herr Müller-Ganz, unsere Gesellschaft ist einem tief greifenden digitalen Wandel ausgesetzt. Wie nimmt die Zürcher Kantonalbank ihre Verantwortung in dieser Transformation wahr?

Die Digitalisierung hält gerade bei Banken ja schon lange Einzug. Der erste Bancomat des schweizerischen Bankenpools nahm 1968 bei der Zürcher Kantonalbank an der Bahnhofstrasse 9 seinen Dienst auf. Seither schritt die Digitalisierung erst gemächlich, in den letzten Jahren exponentiell wachsend, voran. Die Zürcher Kantonalbank entwickelt sich im Rhythmus dieser Veränderungen. Unser Online-Banking beispielsweise ist state-of-the-art und erhält von Kunden und in Fachkreisen sehr gute Bewertungen. Selbstverständlich müssen wir uns in allen Bereichen trotzdem dauernd weiter transformieren. Mehr als ein Drittel unserer IT-Investitionen von 330 Millionen wird deshalb in Innovation und Erstentwicklungen alloziert.

Herr Scholl, die digitale Transformation stellt uns nicht nur vor Herausforderungen, sondern bietet auch Chancen und neue Geschäftsmodelle. Wie steht die Zürcher Kantonalbank dazu?

Die technologische Entwicklung ist ein wichtiger Treiber in der Entstehung völlig neuer Kundenbedürfnisse, aber auch in Bezug auf die Möglichkeiten, wie wir diese erfüllen. Mithilfe digitaler Lösungen bietet sich uns beispielsweise die Chance, künftig noch besser auf unsere Kundschaft einzugehen. Nicht alle Dienstleistungen werden aber digital erbracht werden. Für unsere Kunden bleibt die persönliche Beratung bei komplexen Lebensereignissen wie beispielsweise Pensionierung oder Hauskauf sehr wichtig. Vor diesem Hintergrund bleiben unsere physischen Standorte ein Kernelement unserer Vertriebsstrategie.

Herr Müller-Ganz, die Zürcher Kantonalbank verpflichtet sich zur Diversität. Welche Überlegungen stehen dahinter, sich aktiv für Diversität in unserer Gesellschaft einzusetzen, wie beispielsweise bei der Lancierung des «Swiss LGBTI»-Labels?

Die Zürcher Kantonalbank ist einer gelebten Diversität verpflichtet. Mit der Auszeichnung des «Swiss LGTBI»-Labels als eines der ersten Schweizer Unternehmen setzen wir ein starkes Zeichen bezüglich Inklusion und Wertschätzung aller Mitarbeitenden.

Die Zürcher Kantonalbank ist einer gelebten Diversität verpflichtet. Mit der Auszeichnung des «Swiss LGTBI»-Labels als eines der ersten Schweizer Unternehmen setzen wir ein starkes Zeichen bezüglich Inklusion und Wertschätzung aller Mitarbeitenden. Dr. Jörg Müller-Ganz

Herr Scholl, im Berichtsjahr wurde wieder die zweijährliche Mitarbeiterzufriedenheitsumfrage durchgeführt. Welche Schlüsse ziehen Sie aus den Ergebnissen und wie bleibt die Bank für ihre Mitarbeitenden und künftige Talente attraktiv?

Es freut mich sehr, dass wir trotz der sehr guten Werte der letzten beiden Umfragen nochmals zulegen konnten. Die hohe Rücklaufquote untermauert die Ergebnisse zusätzlich. Die Umfrage zeigt, wo unsere Stärken liegen und wo wir noch Potenzial haben. Sie belegen ebenfalls, wie wichtig der Dialog zwischen den Führungskräften und den Mitarbeitenden ist. Wir schliessen daraus, dass wir mit der Abschaffung der Mitarbeiterbeurteilung und der individuellen Zielvereinbarung den richtigen strategischen Entscheid getroffen haben. Die Resultate geben uns wichtige Impulse, damit wir auch in Zukunft als Arbeitgeber attraktiv bleiben. Dies ist nicht nur im traditionellen Bankbereich wichtig, sondern in allen Funktionen.

Herr Scholl, die Bevölkerung muss sich noch gedulden, bis die ZüriBahn kommt. Drückt das auf die Feststimmung für das 150-Jahr-Jubiläum?

Ganz und gar nicht. Wir haben in den vergangenen Monaten viel Herzblut in die Vorbereitung der Feierlichkeiten gesteckt und freuen uns ausserordentlich, zusammen mit der Zürcher Bevölkerung das 150-jährige Bestehen unserer Bank zu feiern. Natürlich wäre es schön gewesen, wenn auch die ZüriBahn Teil dieses besonderen Anlasses geworden wäre. Uns war jedoch von Anfang an klar, dass der Zeitplan ambitioniert ist. Trotz Verzögerung bin ich zuversichtlich, dass wir die ZüriBahn realisieren können.

Mithilfe digitaler Lösungen bietet sich uns beispielsweise die Chance, künftig noch besser auf unsere Kundschaft einzugehen. Martin Scholl

Herr Müller-Ganz, worauf dürfen sich die Zürcherinnen und Zürcher im Jubiläumsjahr besonders freuen?

Der Schwerpunkt unserer Jubiläumsaktivitäten wird vom 29. Mai bis zum 12. Juli der ErlebnisGarten auf der Zürcher Landiwiese sein. Freuen Sie sich auf 400 exklusive und trotzdem kostenlose Events während des Tages und des frühen Abends von Dienstag bis Sonntag im Bereich Kultur, Natur, Sport und Innovation sowie auf architektonische, landschaftliche, kulinarische, technische und historische Überraschungen!

Dr. Jörg Müller-Ganz

ist seit Juli 2011 Präsident des Bankrats. Der Ökonom ist 2007 ins Gremium gewählt worden

Martin Scholl

ist seit 2007 Vorsitzender der Generaldirektion, der er seit 2002 angehört. Er absolvierte schon seine Lehre bei der Bank.

Geschäftsjahr 2019 in Zahlen

333,3 Mia.

Kundenvermögen

Die Kundenvermögen beliefen sich im Berichtsjahr 2019 auf 333,3 Milliarden Franken, was einem Wachstum von 38,1 Milliarden Franken entspricht.

20,0 %

Kapitalquote

Ende 2019 wiesen wir ein Eigenkapital in Höhe von 12,3 Milliarden Franken aus. Mit einer risiko­basierten Kapitalquote (going-concern) von 20,0 Prozent zählen wir zu den bestkapitalisierten Banken der Welt – auch ohne Berücksichtigung der Staatgarantie.

356 Mio.

Dividende

Für das Geschäftsjahr 2019 schütteten wir bei einem Konzerngewinn von 845 Millionen Franken eine ordentliche Dividende von 356 Millionen Franken aus. Davon flossen 115 Millionen Franken an die Gemeinden.

150 Mio.

Jubiläums­dividende

Anlässlich des 150-Jahr-Jubiläums schütteten wir eine ausser­ordentliche Jubiläums­dividende an Kanton und Gemeinden in der Höhe von 150 Millionen Franken aus. Damit möchten wir die gesamte Zürcher Bevölkerung an unserem Jubiläum teilhaben lassen.

Diver­sifi­zierte

Erträge

Im Geschäftsjahr 2019 lag der Anteil des Zinsen­geschäfts am Gesamtertrag bei 50 Prozent, des Kommissions- und Dienstleistungsgeschäfts bei 32 Prozent, des Handels­geschäfts bei 13 Prozent und des übrigen Ertrags bei 4 Prozent.

84 Mia.

Hypothekar­forderungen

Per Ende 2019 beliefen sich unsere Hypothekar­forderungen auf über 84 Milliarden Franken. Damit sind wir Eigenheim­förderin Nummer 1 im Kanton Zürich.

Highlights 2019

Hohe Mitarbeiter­zufrie­den­heit

Die 2019 durchgeführte Mitarbeiter­befragung zeigt ein sehr positives Bild. Die ausgezeichneten Ergebnisse der letzten Befragung konnten gehalten werden und liegen deutlich über unserem Zielwert.

Grüne Anleihe

Im Geschäftsjahr konnten wir einen zweiten Green Bond nach internationalen Standards emit­tieren. Der Betrag von 200 Millionen Franken dient der Refinan­zierung von ZKB Umwelt­darlehen.

Kreativ­wirtschaft

Die Zürcher Hochschule der Künste bündelt ihre Kompetenzen in der Kreativ­wirtschaft mit dem Zurich Centre for Creative Economies. Wir unterstützen den Aufbau als Gründungs­partnerin.

Pensio­nierungs­rechner

Mit einem Tool auf unserer Website kann man seine voraus­sicht­liche Rente nach der Pensionierung berechnen. Damit motivieren wir unsere Kundinnen und Kunden, sich mit der Alters­vorsorge auseinander­zusetzen, bei der wir sie lebensnah beraten.

Swiss­clean­tech

Seit 2019 sind wir Mitglied des Wirtschafts­verbands Swisscleantech. Im Rahmen des Verbands setzen wir uns für den Wissens­aufbau, Innovation und Rahmen­bedingungen für eine nachhaltige Wirtschaft ein.

100 % bestanden

Alle 82 Bank- und 13 IT-Lernenden konnten 2019 ihre Ausbildung mit bestandener Lehrabschluss­prüfung beenden. 90 Prozent von ihnen haben ihren beruflichen Werdegang bei uns fortgesetzt.

Edel­metall­fonds

Mit der Übernahme von vier Schweizer Edelmetall­fonds von der GAM Holding AG mit einem Vermögenswert von 1,8 Milliarden Franken stärken wir unsere führende Position in diesem Geschäft.